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SENF
(SEchsaufkrautNürnbergFanclub)

Der SENF wurde 1991 von den zwei improfiebrigen Zuschauern Andi Wagner und Woofee Janner (der Präsident und sein Mundschenk) gegründet. 6 auf Kraut wurde von ihm zu Improgeniestreichen angefeuert. Höhepunkt der aktiven SENF-Zeit war ein organisierter Fanbus mit Kraut-Schlachtenbummlern zur DM in Hamburg 1995. Dann aber ging's steil bergab: alle Mitgliedsbeiträge wurden verjubelt (da haben sie wohl was falsch verstanden!?) und seit dem befindet sich der Fanclub im Delirium... 6 auf Kraut ohne SENF gehört sich eben nicht und schmeckt nur halb so lecker!
Vielleicht aber findet sich jemand, der den SENF wieder aufleben lässt und zu neuen Höhenflügen verhilft???????????????????
... denn "wer hat den Eiffelturm gebaut?
6 auf Kraut!"

„Vom Zickenalarm im Schwimmbad über Heißluftballonfahrer mit Höhenangst bis hin zum verlorenen Fingernagel des Chirurgen scheuten die teils gemeinsam, teils allein agierenden Ensembles vor keiner möglichen oder unmöglichen Idee zurück, um die Szenen mit überraschenden Wendungen, komischen Bemerkungen oder bitterbösen Seitenhieben auszustatten.“

(FN, 29.09.03)


„Spontan einfallsreich … ein begeisterndes Gastspiel … mit donnerndem Applaus.“

(HZ, 20.11.04)

„Es macht Spaß zu realisieren, mit welchen Wortspielereien hier gearbeitet wird.“

(HZ 20.11.04)

„Über zwei Stunden wird im gut besuchten Saal geunkt, geheult, geliebt und getötet – in ungebremst rasantem Tempo.“

(NN, 08.11.04)


„Beim Grand Prix d’Eurovision schließlich wird ein japanischer Song im Country-Stil zum Besten gegeben, der Wettbewerbsteilnehmer aus Estland treibt dem Publikum mit Hip-Hop und Techno die Lachtränen in die Augen und beim italienischen Reggae – ‚in la ristorante con la pizza mia – yeah man’ – ist dann der ganze Saal außer Rand und Band.“

(HZ, 28.04.04)

„Gewitzte Stegreifspieler … Das Spiel-repertoire scheint dabei nahezu unerschöpflich, die Kniffe, zu fruchtbaren Situationen zu kommen, ebenso.“

(NZ, 18.02.05)

„Nürnberg ist seit Jahren eine kleine Hochburg in Sachen Improtheater.“

(NN, 08.02.05)

„In jüngster Zeit erlebt der Theatersport einen Aufschwung, der bis zu den privaten Fernsehsendern reicht: Sat.1 hat mit ‚Schillerstraße’ … ein Impro-Comedy-Format gestartet, RTL zieht … mit ‚Frei Schnauze’ nach. Die Beteiligung des Publikums, die in der Live-Situation für die größten Schenkelklopfer sorgt, fällt hier unter den Tisch. Also besser auf der Bühne ansehen.“

(AZ, 08./09.01.05)


„Wortschwall im Strafraum … Klar, dass die Story wahnwitzige Haken schlägt, bis die Improvisateure auf einem gemeinsamen Nenner ankommen.“

(AZ, 08./09.0.05)

   









„Von den angekündigten ‚bis auf die Knochen blamierten Schauspielern‘ konnte keine Rede sein, alle schlugen sich mit großartigem Humor...“

(FN, 08.05.01)

"... diese Form des Wettkampfs findet auch Beifall des Feulletons, werden hier doch emotionale, expressive und kommunikative Fähigkeiten auf spielerisch-ergözliche Weise freigesetzt."

(Volksblatt, 13.01.92)


 

 

Dass die Fürther Kleinkunstbühne unter der geballten Komik der beiden Impro-Truppen (6 auf Kraut und Nachwachsende Rohstoffe) nicht zusammenbrach, muss einer guten Bretterkonstruktion zu verdanken sein. … Das Gesamtergebnis bildete doch einen massiven Angriff auf die Lachmuskeln. Originell und Abwechslungsreich waren schon die verschiedenen Spielarten, mit denen nach den Vorgaben des Publikums gearbeitet wurde.“

(FN, 29.09.03)

 

 

„Für große Heiterkeit bei der Abschiedsparty -vom BZ-Chef Sigi Kett (Amn. d. Red.)- sorgte das Improvisations-Theater ‚Sechs auf Kraut‘, eine Art Nürnberger Gegenpart zum bewährten Fürther Komödiantenteam Heißmann und Rassau“

(NN, 25.10.02)

 

„...während...der absolute Theater-Hit aus den Niederlanden Deutschlandpremiere feierte: dank den Improvisationstheater-Lokalmatadoren 6 auf Kraut, die den ‚Krippenbeisser‘ importierten! Was wie ein Holzwurm klingt, ist beileibe nicht hölzern, sondern sensationell spontan...“

(Plärrer, 06/2001)

„Putzmuntere Truppe – Erfrischendes Impro-Theater mit 6 auf Kraut...“

(FN, 08.05.01)

 

 

 

 

„Eine gewisse Ähnlichkeit besitz das Improtheater mit Stand-up-Comedy, nur dass es hier nicht um möglichst gute Alleinunterhaltern geht, sondern vor allem Teamarbeit zählt.“

(www.nordbayern.de, 20.12.04)

 

„Improvisationstheater ‚6 auf Kraut‘ begeistert Zuschauer ... selten hat die Stadt Kronach etwas so Einzigartiges erlebt wie den Auftritt des Improvisationstheaters ‚6 auf Kraut‘ ... Spaß und Witz pur ... Der Jubel der Zuschauer nach jeder Szene war riesig.“

(NP, 04.04.03)

"Ob Pantomime, Klamauk, Satire oder turbulente Action, ob mal herzerfrischend, mal langweilig, mal grandios böse, mal hochgradig albern - die engagierten Spieler deckten diese ganze Palette mit einer Verve ab, die unbedingt Respektabnötigte."

(EN, 18.06.96)

 














"Die Kunst ist die schnelle Idee, das rasante Einstellen auf die neue Spielsituation, die Fähigkeit, verrückte Publikumswünsche prompt umzusetzen."

(FN, 05.11.91)

"‚Verlebendisiertes Theater' plus Spaß und Spannung verspricht der Dialog (mit Krachmacherinstrument) zwischen Publikum und Darstellern."

(Nürnberger Anzeiger, 23.04.92)

„Einfallsreich setzten die Impro-Künstler, bei denen es getreu dem Namen ‚um die Wurst geht‘, auch die unmöglichsten Dinge um: Und zeigten dann auch mal eine Diashow zum Thema ‚Bratpfanne‘ – und das sogar mit optischer Darstellung der Teflon-Beschichtung ... Und egal, ob sie jetzt eine Vorgabe in verschiedene Genres transportierten und hier mit Versatzstücken wie bösen Omen im Heimatfilm oder Mordgelüsten im Krimi versahen oder ‚ihre CD‘ präsentierten, das Publikum bog sich vor lachen.“

(HN, 31.03.03)„Jede Szene ist eine neue Premiere, Textbücher gibt es beim Improvisationstheater nicht. Frei aus dem Bauch heraus bringen die Schauspieler witzige Episoden aus dem Leben, flotte Lieder, Heldenepen, Lustiges und Tragisches auf die Bühne.“ (FT, 19.12.01)

„‘6 auf Kraut‘ begeistern mit Witz und Schlagfertigkeit“

(OT, 30.10.00)

„Bei dieser Szene führten die gelernten Schauspieler, die alle auch herkömmliches Theater spielen, ihr gutsitzendes Repertoire von Ausdrucksmöglichkeiten vor. Das ist in sich schon bewundernswert, schier unfasslich ist aber ihre Fähigkeit, die Vorgaben aus dem Publikum nicht nur spontan, sondern auch witzig einzubauen.“

(OT, ca. 26.09.99)


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